Mit GLPI die Zukunft des IT Service Managements neu gestalten

Partner aus 17 Ländern, unterschiedliche Märkte, zahlreiche Praxiserfahrungen, aber eine gemeinsame Perspektive auf die Zukunft des IT Service Managements: Die GLPI Partners Days 2026 in Marrakesch boten weit mehr als klassische Produktpräsentationen. Im Mittelpunkt standen der direkte Erfahrungsaustausch, neue Use Cases, die Weiterentwicklung von GLPI 12 und die Frage, wie sich moderne ITSM-Lösungen noch besser an den aktuellen Anforderungen von Unternehmen orientieren können.

Patrick Soppera und Mirko Morandini von Würth IT, Pascal Aubry von Teclib, Gerhard Schenk von Gravitate

Praxiswissen statt Frontalbeschallung

Besonders wertvoll war der offene Austausch zwischen GLPI-Partnern aus unterschiedlichen Ländern und Branchen. Welche Herausforderungen begegnen uns in Kundenprojekten? Welche Ansätze funktionieren in der Praxis? Und wo liegen die größten Potenziale für die Weiterentwicklung von GLPI?

Die Gespräche reichten von der Einführung und Optimierung klassischer Service-Management-Prozesse über IT Asset Management und CMDB bis hin zur Integration bestehender IT-Systeme, Automatisierung und komplexeren ITSM-Szenarien.

Gerade der Blick über den eigenen Markt hinaus war interessant. Unterschiedliche Kundenanforderungen, IT-Landschaften und Projektansätze eröffnen neue Perspektiven. Was sich in einem Land bereits bewährt hat, kann auch für unsere Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein wertvoller Ansatz sein.


GLPI 12: Mehr als die nächste Version

Ein Schwerpunkt der GLPI Partners Days 2026 in Marrakesch war die Vorstellung von GLPI 12 und der weiteren Entwicklung der Plattform. Partner aus 17 Ländern kamen zusammen, um sich über technologische Neuerungen, konkrete Kundenprojekte und die wachsenden Anforderungen an IT Service Management (ITSM) und Enterprise Service Management (ESM) auszutauschen.

Die Anforderungen an moderne ITSM-Lösungen gehen heute weit über die klassische Ticketbearbeitung hinaus. Unternehmen erwarten integrierte Prozesse, eine verlässliche Datenbasis für ihre IT-Assets, transparente Abhängigkeiten und möglichst durchgängige Workflows.

Entsprechend standen neben den Neuerungen von GLPI 12 auch praxisorientierte Themen im Mittelpunkt: die Verbindung von Service Desk, IT Asset Management und CMDB, die Automatisierung von Abläufen, Schnittstellen und die Integration in bestehende IT-Architekturen. Workshops, Best Practices und konkrete Anwendungsfälle boten Gelegenheit, unterschiedliche Implementierungsansätze und Erfahrungen aus internationalen Kundenprojekten zu diskutieren.

Wie anspruchsvoll und vielseitig solche Projekte inzwischen sind, zeigte unter anderem die Auszeichnung von OMNICOM mit dem „Best GLPI Project 2026“ für die Implementierung von GLPI 11 am Universitätsklinikum Hradec Králové.

Internationale Zusammenarbeit mit echtem Mehrwert

Für uns war insbesondere der direkte Austausch mit den internationalen Partnern wertvoll. Die Einblicke in GLPI 12 und die Diskussionen über neue Einsatzmöglichkeiten machten deutlich, wie sich die Plattform technologisch weiterentwickelt und welche Anforderungen aus der Praxis dabei zunehmend an Bedeutung gewinnen.

2027 wollen wir die GLPI-Community in der DACH-Region weiter ausbauen

Aus Marrakesch nehmen wir neue Impulse, interessante Kontakte und wertvolle Erfahrungen für unsere weitere Arbeit mit.

Ein besonderer Schwerpunkt wird künftig auf dem direkten Austausch zwischen Anwendern, IT-Verantwortlichen, technischen Experten und Partnern liegen. Dazu planen wir eigene Live-Events und persönliche Treffen, bei denen weniger die klassische Produktpräsentation als vielmehr konkrete Erfahrungen, technische Fragestellungen und der offene Austausch aus der Praxis im Mittelpunkt stehen.

Wie lassen sich ITSM-Prozesse sinnvoll automatisieren? Welche Rolle spielt eine verlässlich gepflegte CMDB? Wie lässt sich GLPI in gewachsene Systemlandschaften integrieren? Und vor allem: Welche Erfahrungen haben andere Unternehmen mit ähnlichen Projekten gemacht?

Auf solche Fragen gibt es selten allgemeingültige Antworten. Umso wichtiger ist der Austausch zwischen denen, die GLPI täglich einsetzen, weiterentwickeln und in bestehende IT-Strukturen integrieren. Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern möchten wir deshalb Erfahrungen teilen, unterschiedliche Ansätze diskutieren und voneinander lernen – offen, praxisnah und auf Augenhöhe.

Die GLPI Partners Days 2026 haben erneut gezeigt, welchen Wert dieser Austausch hat. Eine zukunftsweisende, offene und skalierbare Lösung schafft die technische Grundlage. Was daraus in der Praxis entsteht, hängt jedoch wesentlich vom Wissen, von den Erfahrungen und von der Zusammenarbeit der Partner und Kunden ab, die mit ihr arbeiten.

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